Über MOKO
Die Gründerin
Hallo, ich bin Charlene
Ich habe MOKO gebaut, weil ich es leid war, meinen Alltag um Pilates-Kurse zu planen. Hier ist die Geschichte hinter dem Reformer, den du einfach wegklappen kannst.
Ich habe Reformer Pilates entdeckt, als ich in Australien lebte. Ehrlich gesagt wollte ich anfangs vor allem den Mädchen mit den coolen Pilates-Outfits nacheifern.
Nach meiner ersten Stunde verstand ich die Obsession. Das Gefühl beim Training ist einmalig. Die Kontrolle, das Brennen, wie sich der Körper danach anfühlt. Und natürlich der Kaffee danach.
Pilates war überall. Studios an jeder Ecke, Kurse den ganzen Tag. Es war einfach Teil des Alltags.
Ich habe Bewegung immer geliebt. Morgentraining, Disziplin und die Überzeugung, dass man fast alles aufbauen kann, wenn man es wirklich will.
Dann zog ich zurück nach Frankreich, in ein kleines Dorf. Plötzlich war Pilates kompliziert. Studios weit weg. Kurse immer voll. Pilates zu machen bedeutete, die ganze Woche um einen Stundenplan zu planen.
Ich musste einen Monat im Voraus buchen und hatte halb so oft den Kurs vergessen, den ich drei Wochen vorher reserviert hatte. Und trotzdem bezahlt.
Da wurde mir klar: Nicht jeder lebt in einer Großstadt. Nicht jeder hat einfachen Zugang zu Pilates.
So entstand MOKO. Ich wollte einen Reformer für den echten Alltag schaffen. Professionelle Leistung, die trotzdem in Apartments, kleine Räume und volle Tage passt. Ein Gerät, das du einfach wegklappen kannst, wenn du fertig bist.
Pilates sollte keine Buchungs-App erfordern und nicht bedeuten, den Alltag um ein Studio zu organisieren. Es sollte einfach da sein, wann immer du trainieren möchtest.
Das ist die Idee hinter MOKO
Jeder sollte einfach trainieren, wann er will